Fachtagungen :

Fachtagung 2005:
"Lernen aus neurodidaktischer Sicht "

Neurowissenschaftlich orientierte Erziehungs- und 
Bildungsarbeit im Elementar- und Primarstufenbereich

(Prof. G. Preiß)    

9. Herbsttagung 2005 im Rahmen der Fortbildungsreihe

‚Kooperation von Schule und Praxis’

am 29. November 2005  

Weitere Informationen hier!


Fachtagung 2004

Die regelmäßige Fachtagung für Erzieher, Lehrer und Studenten ist wieder vorüber. Sie fand am 04.10.04 statt und stand unter dem Thema:.

Wissen macht Spaß:

Naturwissenschaft für Kinder im 
Elementar- und Primarstufenbereich

Gastdozentin war diesmal Frau Prof. Dr. G. Lück von der Universität Bielefeld 

Bilder und weitere Infos finden Sie hier!


Fachtagung 2003

In der Fortbildung für Erzieher, Lehrer und Studenten am 23.09.03 lautete das Thema:

„Problemkinder in Kindergarten und Heim : Analyse und Prävention"

Dabei stellte
Prof.Dr.Pfeiffer 
(Kriminalsoziologisches Institut des Landes Niedersachsen)

in der Aula der Schule sein gleichnamiges Grundsatzreferat vor.

Bilder und weitere Infos finden Sie hier!


Fachtagung 2002

Die Fachtagung am 26. September 2002 zum Thema "Pisa und die Folgen für die Vorschulpädagogik" ist erfolgreich gelaufen. 
Genauere Einzelheiten und Download der Scripte finden Sie HIER.

Prof. Dr. Dr. Fthenakis (Bayrisches Staatsinstitut für Frühpädagogik, vgl. Fachtagung am 28.09.'99) hat einen Vortrag zu diesem Thema gehalten. Weitere Referenten waren Prof. Dr. Gerwald Wallnöfer (Universität Bozen; Thema: Erzieherausbildung in Italien) sowie Norbert Hocke (Stellv. Bundesvorsitzender der GEW; Thema: Das "Berliner Modell").

Presseartikel der Aachener Zeitung (16. September 2002)



Rückblick auf weitere Fachtagungen

26.09.2001 

Das Thema war:
"Von der Heilsamkeit des Schwindels"
Gleichgewichtsreize als Motor für Entwicklung und Lernen
(Rudolf Lensing-Conradi - Förderverein Psychomotorik Bonn)

Vormittags fand der äußerst interessante Vortrag von Rudolf Lensing-Conradi zu den Themen Gleichgewicht, Wahrnehmung und Reizverarbeitung an der Schule statt. In diesem Zusammenhang wurde im Anschluss auch der neue Informations-Film "Die spielen ja nur! Psychomotorik im Kindergarten!" des Fördervereins vorgestellt. Am Nachmittag konnten die theoretischen Aspekte dann in drei Workshops zu verschiedenen Themen, z.B. "Gleichgewichtsförderung in der psychomotorischen Praxis" und "Psychomotorik im Kindergarten", inner- und außerhalb der Schule auch praktisch umgesetzt werden. Die Veranstaltung fand bei allen Teilnehmern großes Interesse. Auf diese Weise hatten bisher nur wenige das Verhalten der Kinder betrachtet und bekamen daher z.T. völlig neue Anregungen für die praktische Arbeit mit Jungen und Mädchen.
Allen Beteiligten noch mal an dieser Stelle einen herzlichen Dank!

Grundlagen (Auszüge aus einem Prospekt des Fördervereins Psychomotorik Bonn e.V.):

Psychomotorik versteht sich als Mittel der umfassenden Gesamtentwicklung eines Kindes, d.h. des geistigen, emotionalen und sozialen Bereiches. Der Begriff ´Psychomotorik´ weist bereits auf die enge Verbindung von Psyche und Motorik hin, d.h. seelische und körperliche Entwicklung stehen in enger Beziehung. Sie versteht sich nach Prof.Dr.Kiphard, der die deutsche Psychomotorik wesentlich geprägt hat, als „eine ganzheitlich humanistische, entwicklungs- und kindgemäße Art der Bewegungserziehung“. Das Kind soll sich dabei mit seiner personalen und sozialen Umwelt auf interpersoneller, intrapersoneller Ebene und auf der Sachebene auseinandersetzen.

Es geht um den Erwerb von Ich-, Sozial- und Sachkompetenz des Kindes über die Bereiche Wahrnehmung, Bewegung und Spiel. Ein positives Körperbewusstsein ist die Voraussetzung für die seelische und körperliche Entwicklung, weshalb die Psychomotorik Anregungen für den Aufbau einer positiven Körper-/Selbstwahrnehmung gibt, die gleichzeitig einerseits zu einer Verbesserung des Körpergebrauches und der Körperkontrolle und andererseits zu einer veränderten Umweltwahrnehmung und Sicht der Mitmenschen hinführen.

Mit den präventiven und rehabilitativen Aspekten schlägt die Psychomotorik eine Brücke von der Pädagogik zur Therapie und umgekehrt. Die Nutzung der engen Wechselbeziehung der Motorik zu den anderen Persönlichkeitsbereichen ist eine effektive und kindgemäße Form der Entwicklungsförderung, die ja auch im GTK (§ 2) von den ErzieherInnen erwartet wird :  Förderung der Selbständigkeit und Eigeninitiative, Anregung der Lernfreude, Aufbau emotionaler Kräfte, Förderung schöpferischer Kräfte. Ansatzpunkte zur Erfüllung dieser Bereiche sind dabei nicht mögliche Schwächen, Defizite oder andere Auffälligkeiten, sondern beobachtbare Stärken, Bedürfnisse, Wünsche und Vorlieben eines Kindes.

Aufgrund nachgewiesener Erfolge bietet die Veranstaltung die Gelegenheit, Psychomotorik mit viel Spaß und reichhaltigen Umsetzungsvorschlägen für den Alltag in Kindertagesstätten oder Schule kennenzulernen. Die TeilnehmerInnen sollen durch die persönlichen Erfahrungen während der verschiedenen Workshops in die Lage versetzt werden, Probleme von Kindern besser zu verstehen und zu erkennen, warum sie bestimmten Anforderungen nur schwer nachkommen oder in anderen Situationen entspannt und freudig Aufgaben lösen.

(Weitere Informationen sind im Sekretariat zu erfahren. Ein Skript des Vortrags ist leider nicht vorhanden. Informationsmaterial wird - sobald verfügbar - hier ergänzt.)


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Am Dienstag, den 19. September 2000, fand ebenfalls eine Fachtagung an unserer Schule statt.


Das Thema:
Motivieren -
Die Macht der Sprache
richtig nutzen!

Referent war an diesem Tag
Univ.-Prof.Dr. Gerhard Lange.
 

Artikel der Aachener Zeitung vom 22.September 2000

"Die Waffe unserer Zeit ist das Wort"
Clara-Fey-Schule: Faszinierender Vortrag

(Von Sabine Rehberg)
Aachen. Am Anfang war das Wort. Die Bedeutung des Wortes und die Macht, die von Sprache ausgeht und mit ihr ausgeübt werden kann, ist seit jeher ein faszinierendes Thema. Im Rahmen ihrer Fortbildungsreihe "Kooperation  von Schule und Praxis" hatte die Clara-Fey-Schule einen ganz besonderen Referenten eingeladen: Rhetorikprofessor Dr. Gerhard Lange. Er beeindruckte mit brillanter Redekunst und begeisterte mit unzähligen Beispielen - von Cicero über Shakespeare und Adenauer bis zu Sean Connery - seine Zuhörer. Wie schon James Bond in "Tomorrow never dies" sagte: Die Waffe unserer Zeit ist das Wort.
Die Fortbildungsveranstaltung "Motivieren - die Macht der Sprache richtig nutzen" an der Bischöflichen Clara-Fey-Schule in Aachen richtete sich an Erzieherinnen, Berufspraktikantinnen und Mitarbeiter sozialpädagogischer Einrichtungen und Ausbildungsstätten. Etwa 100 Interessierte nahmen an der Fachtagung teil. Die Sprache spielt gerade in der Kindererziehung und -betreuung eine große Rolle. Kinder wollen nicht immer das, was die Erwachsenen sich vorstellen. Dann geht es darum zu motivieren, durch das richtige Wort in passendem Tonfall mit der dazugehörigen Gestik und Mimik in der richtigen Situation. Die sieben Leistungskriterien rhetorischer Kommunikation sind hierbei von elementarer Bedeutung:
Körpersprache, Formulierungskraft, Redeaufbau, Stimmführung, Argumentationstechniken, Humor und Schlagfertigkeit - und das Zuhören. Gerhard Lange wurde nicht müde, seinem Publikum Anekdötchen und Witze zu erzählen, er imitierte berühmte Persönlichkeiten und mimte zur Veranschaulichung kleine Kinder und alte Leute. Dabei war er selbst sein bestes Beispiel: Keiner konnte sich seinem Bann entziehen.
Professor Dr. Gerhard Lange lehrt angewandte Rhetorik an der Universität zu Köln und ist Gastprofessor an der Webbster University St.Louis. Seit 25 Jahren leitet er Rhetorikseminare für Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung und hält Vorträge auf der ganzen Welt. Professor Lange schrieb zahlreiche Aufsätze und Bücher, sein Buch "Rhetorische Kommunikation" ist in der 15. Auflage erschienen.
Die Rhetoriktagung war die vierte Veranstaltung in der Fortbildungsreihe "Kooperation von Schule und Praxis". Seit 1997 erfreut sich die Tagungsreihe zunehmender Beliebtheit.

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Weitere Fachtagungen:

Die dritte Tagung aus dem Themenbereich "Kooperation von Schule und Praxis" fand am 28.09.99 in der Clara-Fey-Schule statt. Unter dem Thema "Sozialpädagogik im internationalen Vergleich" zeigte
Prof. Dr. Dr. Fthenakis (Bayrisches Staatsinstitut für Frühpädagogik) im Rahmen seines Referates zur
Erzieherausbildung im internationalen Vergleich
Wege zu neuen Ausbildungskonzepten auf.
Die Fachtagung erregte bei den über 200 Teilnehmern großes Interesse und wurde von allen Beteiligten als voller Erfolg gewertet.
Lesen Sie hierzu auch den Pressebericht der Aachener Zeitung! (Bitte anklicken)
Das Script ist in der schuleigenen Heftreihe "Clar - Stellung", Heft 3, erschienen. Ein kostenloses Download des Scripts bekommen Sie HIER!

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Im Rahmen der Projektwochen  im Februar 1999 fand die zweite Tagung zum Thema

"Gewalt im Lebensumfeld  von Kindern und Jugendlichen"
unter Einbeziehung der derzeitigen Berufspraktikanten und deren Betreuer statt. (Clar-Stellung, Heft 2).
Ein Download des Skripts steht HIER ebenfalls kostenlos zur Verfügung!

Themen und Inhalte der bereits stattgefundenen Tagungen können auch im Sekretatiat erfragt werden. Die Berichte dieser Fachtagungen, die in der eigenen Heftreihe "Clar-Stellung" erschienen sind, können zu einem Unkostenbeitrag von 10,-DM auch schriftlich bei der Schule angefordert werden.
Weitere Themen werden in regelmäßigen Abständen für Interessierte angeboten. Die Termine werden auf Anfrage von der Schule mitgeteilt und auch auf dieser Seite bekanntgegeben.
Alle Anfragen können auch im ONLINE-Formular gestellt werden!